172,06 Hz ist Coustos Oktave des platonischen Jahres, jener etwa 25.900 Jahre währenden Präzession der Tagundnachtgleichen, dem größten langsamen Zyklus in seiner Tabelle. Er ordnete sie dem Ton F zu. Sie trägt ein Gefühl der ganz weiten Perspektive, der kosmischen Zeit. In der Praxis wird sie als weiter, orientierender Klang verstanden. In The Cosmic Octave (1978) beschrieb Hans Cousto eine einfache, exakte Methode: Man nimmt die Periode eines astronomischen Zyklus (eine Umlaufbahn, eine Rotation, einen synodischen Monat) und verdoppelt ihre Frequenz, Oktave um Oktave, bis sie zu hörbarem Klang aufsteigt. Das Ergebnis ist eine Stimmgabel für jeden Körper des Sonnensystems. Dieses System ist die vollständige Tabelle, vom schnellen Ton des Merkur bis zum langsamen Schwingen des Pluto. Independent of any tradition, controlled clinical evidence that a specific frequency produces a specific health effect is limited and mixed. Auriviel presents these tunings as music and contemplative practice. This page is for general information and relaxation. Auriviel's frequency music is not medical advice, diagnosis, or treatment, and no health outcome is claimed. If you have a medical concern, please consult a qualified professional.